Warnung Auf dieser Website werden Cookies verwendet, um die bestmögliche Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten. Wenn Sie fortfahren, gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind, Cookies von dieser Website zu erhalten. OK

Krebsbehandlung und onkologische Tumorerkrankungen

Onkologische Erkrankungen und Tumorerkrankungen

Die globalen Statistiken der Krebsfälle steigen jedes Jahr an, durchschnittlich registrieren wir jedoch etwa 15 Millionen Menschen, die an Krebs erkranken. Krebszellen sind normalerweise im menschlichen Körper ohne irgendwelche Symptome anwesend, in einen Tumor auszubrechen zwingt sie erst ein Zusammenspiel von vielen unerwünschten Faktoren, wie ungesunde Lebensweise, Toxinen oder Strahlung aus der Umwelt.

Penoxal ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das den einzigartigen patentierten Stoff Biocol enthält, dessen positive Wirkung auf das Immunsystem durch Beta-Glucane aus dem Austernpilz und durch Vitamin C unterstützt wird. Penoxal fördert die Aktivität von hauptsächlich B- und T-Lymphozyten - weiße Blutkörperchen, die für die Immunreaktionen wichtig sind, reguliert den Tod geschädigter und erkrankter Zellen, unterstützt die Funktion des Verdauungstraktes, lindert die Symptome vieler Krankheiten und harmonisiert das allgemeine Funktionieren des Körpers und trägt so zum Wohlbefinden bei. Es hat keinen Einfluss auf die Wirkung anderer Medikamente, und bei längerem Gebrauch und hohen Dosierungen zeigen sich keine toxischen oder anderen Nebenwirkungen.

Das Wichtigste im Kampf gegen Krebs ist das Immunsystem, dessen Stärke und Belastbarkeit vom Lebensstil beeinflusst wird. Wie einige Wissenschaftler in den letzten Jahren hervorgehoben haben, kommt es bei der Krebsbehandlung nur zur Beseitigung des Problems – des Tumors, welche die Ursache der Krankheit selbst nicht löst – ein geschwächtes Immunsystem. Daher ist bei der klassischen Behandlung von Tumorkrankheiten auch über die Änderung der Einstellung zum eigenen Lebensstill nachzudenken und die Immunität zu unterstützen – mit gesunder Nahrung, regelmäßiger und ausreichender Bewegung. Entgiftungsverfahren, die toxische Schwermetalle, Schimmelpilze und andere unerwünschte schädliche Substanzen entfernen, sind ebenfalls geeignet. Wir leben in einer stark verschmutzten Umwelt, die uns beeinflusst, und die Nahrung enthält trotz der besten Auswahl oft nicht alles, was wir brauchen. Nicht zuletzt ist es wichtig, eine verantwortungsvolle und positive Einstellung zum Leben und zur eigenen Gesundheit zu haben.

Kein Kraut, Medikament oder keine Behandlungsprozedur allein können Krebs besiegen. Der wichtigste Bestandteil beim Kampf mit dem Krebs, und zugleich der stärkste und natürlichste Bestandteil, ist das eigene Abwehrsystem des Organismus – die Immunität. Die Bedeutung des Immunsystems ist im Falle von Krebs entscheidend. Ein gesundes Immunsystem kann nicht nur potentiell gefährliche Mikroorganismen in unserer Umwelt bezwingen, sondern auch Angriffe von fremden oder gestörten Zellen in unserem Körper abwehren. Wenn es richtig arbeitet, kann es sich auch mit Krebs zu helfen wissen, moderner Lebensstil und verschmutze Umwelt entkräften jedoch das Immunsystem und es kann darum nicht in genügendem Maße kämpfen. Wenn das Immunsystem mehrere Probleme gleichzeitig löst, kann das Tumorwachstum seine Aufmerksamkeit verlieren. Der Tumor wächst jedoch innerhalb kurzer Zeit und das Immunsystem hat nur begrenzte Kapazitäten, um es zu entsorgen, so dass es immer nur einen Teil davon eliminiert. Der Tumor hat darum eine konstante Überlebenschance.

Falls das Immunsystem den Ansturm der negativen Faktoren nicht aushält, erkranken wir. Leider lösen wir heute viele Krankheiten auf chemische Weise in Form von Medikamenten und verlassen uns darauf, dass sie uns sehr schnell zurück „auf die Beine“ stellen. Hierdurch erweisen wir jedoch dem ganzen Körper einen Bärendienst.

 

Tumorzellen sind sehr spezifisch. Sie entstehen meist unter Einfluss von freien Radikalen in Verbindung mit den krebserregenden Wirkungen von Ernährung und der äußeren Umgebung, die die DNA in einer gesunden Zelle ändern und so ihre Mutation verursachen können. Bei dieser Mutation wird bei den Krebszellen die Apoptose (kontrollierter Zelltod) deaktiviert und die Krebszellen können so ohne einen Eingriff (medizinisch gesteuerte Behandlung oder Unterstützung der natürlichen Antitumorimmunität) ständig wachsen, sich stärken und den Organismus entkräften. Da die Tumorzellen aus körpereigenen und bekannten Zellen stammen, können sie vor dem Immunsystem lange unsichtbar sein und am Anfang der Erkrankung können sie es eher zu eigenen Gunsten nutzen. Im Kampf gegen Krebs ist die Kooperation zwischen allen Zellen des Immunsystems am wichtigsten, da einige von ihnen nur auf bestimmte Tumorzellen (mit einem spezifischen Antigen auf ihrer Oberfläche) reagieren und die anderen nicht bemerken, so dass die Unterstützung für das ordnungsgemäße Funktionieren aller Leukozyten angemessen ist. Für weiße Blutzellen, die mit den Krebszellen kämpfen, ist dieser Kampf sehr anstrengend, sie sterben nach einer relativ kurzen Zeit, es ist also eine große Menge der weißen Blutzellen erforderlich, um Krebs zu besiegen.

Eine der bedeutendsten Gruppen von weißen Blutzellen, die an der Antikrebsimmunität beteiligt sind, sind T-Lymphozyten, nämlich ihre CD4 + - und CD8 + -Unterarten, von denen jede eine unterschiedliche Aktivität ausübt.

Die als CD4+Th1 bezeichneten Zellen können die Aufmerksamkeit auf die Tumorzelle lenken, indem sie eine Entzündung in der Umgebung erregen, um das Immunsystem zur Reaktion anzuregen. Sie arbeiten eng mit Makrophagen, anderen wichtigen Zellen des Immunsystems, die Phagozytose durchführen (zelluläre Absorption), zusammen. Makrophagen können Entzündungen regulieren, zytotoxisch wirken (töten) und dann tote Zellen entfernen. CD4+Th1 verursachen in Verbindung mit CD8 + einen stärkeren "Alarm" als bei einer selbstständigen Tätigkeit und sind fähig, die Lebensdauer von CD8+-Zellen zu verlängern.

Die CD4+Th2-Zellen reagieren auf Fremdsubstanzen und sind der Haupthelfer von B-Lymphozyten, die an der so genannten Antikörperimmunität (Antikörperbildung) beteiligt sind. Abhängig von der Menge an CD4 + Th2-Zellen kann der Grad der Erkrankung erkannt werden - je länger die Krankheit verläuft, desto mehr dieser Zellen es hier gibt. Allerdings zu Lasten von CD4+Th1, deren Tätigkeit (Hervorhebung des Tumors) für den Eingriff gegen die Krebszellen vorrangig ist. Ohne sie wissen die produzierten Antikörper nicht, wo sie eingreifen sollen.

CD8+ sind die Hauptvollstrecker von Apoptose, dem natürlichen und lebenswichtigen Prozess des kontrollierten Zelltodes, der zur Eliminierung der unbrauchbaren oder beschädigten Zellen dient. Apoptose kann spontan verlaufen (sie verhindert die Entstehung von überschüssigen Zellen, zerstört alte Zellen) oder kann durch eine pathologische Anregung (z. B. infizierte Zelle, Chemotherapie) verursacht werden. Apoptose führt in der Regel zu dem Zerfall der Zelle in kleine Stücke und zum Aufsaugen durch Phagozytose, so entsteht keine Nekrose (Absterben) und keine anschließende Entzündung, wie im Fall eines falschen Zelltodes.

Das Immunsystem ist nicht allmächtig, seine Verwendung bei Krankheiten ist jedoch die natürlichste Option. Leider schwächen Standardbehandlungen mit Zytostatika (Chemotherapie) oder Bestrahlung (Strahlentherapie) die Immunität des Körpers (antiinfektiöse Immunität) erheblich. Bei dieser Behandlung ist das Immunsystem sehr belastet. Chemotherapie und Bestrahlung schädigen es so sehr, dass es ohne externe Unterstützung - gesunde Ernährung und alternative Methoden der unterstützenden Behandlung - nicht in der Lage ist, effektiv nicht nur mit Krebs, sondern auch mit jeder Infektion, die den Organismus angreift, zu kämpfen. Leider gibt es nur wenige Ärzte, die über diese erforderliche Unterstützung informieren. Zum Kampf mit der Krankheit fahren Sie mit der Standardbehandlung fort, zur Erhöhung der Wirksamkeit und der Lebensqualität beginnen Sie jedoch mit der Änderung Ihrer Einstellung zu eigenen Lebensweise.

Nebenwirkungen

Penoxal wird selbst bei hohen Dosierungen gut vertragen und erhöht nicht die Abhängigkeit von der Langzeitanwendung. Das Produkt hat keine Nebenwirkungen, es ist kein Antibiotikum, es ist völlig ungiftig und interagiert nicht mit anderen Produkten oder Medikamenten. In seltenen Fällen kann Durchfall auftreten. In diesem Fall empfehlen wir eine Senkung der Dosierung. Bei Autoimmunerkrankungen empfehlen wir Ihnen die Einnahme von Penoxal mit Ihrem Arzt zu konsultieren.

Dosierung bei onkologischen Erkrankungen

Präkanzerosen 4 x 50mg pro Tag / 3 Monate
Karzinome im Verdauungstrakt (Zunge, Speiseröhre, Magen, Dickdarm, Mastdarm, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse, Leber) 4 x 50mg pro Tag / 4 Monate
Karzinome des gynäkologischen Systems (Gebärmutter, Gebärmutterhals, Eierstöcke) 4 x 50mg pro Tag / 4 Monate
Karzinome des urologischen Systems (Harnblase, Nieren, Prostata, Hoden) 4 x 50mg pro Tag / 4 Monate
Karzinome anderer Organe (Gehirn, Lunge, Lymphknoten, Brustdrüsen) 4 x 50mg pro Tag / 4 Monate
Hautmelanome 4 x 50mg pro Tag / 4 Monate

Durchgeführte Studien – onkologische Krankheiten

Andere Informationen

Krebskarten 

Bauchspeicheldrüsenkrebs  Brustkrebs 
Gebärmutterhalskrebs Thymom
Gebärmutterkrebs Leukämie
Schilddrüsenkrebs Leberkrebs
Speiseröhrenkrebs Nierenkrebs
Hodgkin-lymphom Magenkrebs
Eierstockkrebs Hautkrebs
Blasenkrebs  Hirntumor
Lungenkrebs Darmkrebs
Prostatakrebs Hodenkrebs