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Dysplasie und ihre Symptome

Dysplasie des Gebärmutterhalses stellt die Vortumor- oder Vorkrebszustände dar, die einer Tumorerkrankung vorangehen. Diese Änderungen werden durch eine Infektion mit dem HPV-Virusstamm verursacht. Die Entwicklung des HPV-Virus und die Entwicklung von zervikaler Dysplasie oder Gebärmutterhalskrebs sind langfristig, in der Regel dauert es auch 10 Jahre. Während des Entwicklungsprozesses können Krebsvorläufer, das heißt Dysplasie, bemerkt und ohne Folgen erfolgreich geheilt werden. Das Vorkommen weist jedoch keine Symptome auf, sie kann nur durch einen vorbeugenden Abstrich vom Gebärmutterhals (Zytologie) oder eine normale gynäkologische Untersuchung mit Spiegeln (Kolposkopie) nachgewiesen werden .

Welche Anwendung hat Penoxal bei einer Dysplasie?

Das Arzneimittel Penoxal unterstützt eine einfachere und schnellere Heilung, indem es die Immunität stärkt, womit es das Risiko der Krankheitsentstehung senkt, das Ungleichgewicht des inneren Zustands reguliert und die Tätigkeit der Reproduktionsorganen harmonisiert. Es geht somit um ein Ergänzungsmittel, das für die Gesamtkur von gynäkologischen Krankheiten geeignet ist, was in ihrer Äußerung über Penoxal Ärztin MUDr. Anna Galambos, Apotheker Tomas Arndt und weitere Ärzte bestätigen. Über Erfahrungen der Nutzer von Penoxal können Sie mehr hier erfahren.

Die empfohlene Dosierung bei gynäkologischen Erkrankungen beträgt 4 Kapseln täglich für 3 Monate

Faktoren von Dysplasie

Ein nachweisbarer Faktor ist Rauchen, das bei Frauen das Risiko der Entstehung von schwerer Dysplasie um fast fünf Prozent erhöht, und zwar sogar, wenn eine einzelne Zigarette geraucht wird. Es wurde auch gezeigt, dass Frauen, die Nichtraucher sind, ein erhöhtes Erkrankungsrisiko haben, wenn ihre Partner Raucher sind. Andere Faktoren, die die Entwicklung gynäkologischer Erkrankungen beeinflussen, sind der Mangel an den wichtigen Vitaminen A und Folsäure. Die Risikofaktoren der Erkrankung beziehen sich auch auf das Auftreten einer sexuell übertragbaren Krankheit wie Chlamydien. Die Schwächung des Immunsystems ist ein weiterer sehr riskanter Faktor, weshalb Prävention in Form eines natürlichen Nahrungsergänzungsmittels erforderlich ist.

Prävention von Dysplasie

Die primäre Prävention der Krankheitsentwicklung ist eine regelmäßige präventive gynäkologische Untersuchung, mit der die Entwicklung einer Dysplasie rechtzeitig erkannt werden kann. Da keine genauen Ursachen bekannt sind, gibt es keine offensichtliche Prävention. Trotzdem sind die Zusammenhänge der Krankheiten und der Änderungen im Körper unterschiedlich, darum ist es angeraten, bestimmten Prinzipien zu folgen, um alle gynäkologischen Probleme zu verhindern. Die Hauptrolle spielt ein gesundes Sexualleben ohne häufigen Partnerwechsel, intime Hygiene, regelmäßige Bewegung, ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen, Vermeidung von chemisch behandelten Lebensmitteln und wenn möglich Stress. Durch die regelmäßige Stärkung des Immunsystems wird nicht nur eine mögliche Erkrankung des Gebärmutterhalses wirksam verhindert.

Behandlung von Dysplasie

Die Behandlung ist im Wesentlichen mit der Behandlung des HPV-Virus verbunden, in dessen Folge es zur Dysplasie kommt. Das Vorkommen anormaler Zellen des Gebärmutterhalses und der Genitalwarzen kann chirurgisch entfernt werden, um Dysplasie zu verhindern. Bei der Koloskopie kann es auch zu einer sogenannten Erosion des Gebärmutterhalses kommen, was eigentlich eine durch die Untersuchung verursachte Abschürfung der Gebärmutterhalsoberfläche ist. In den meisten Fällen hat dies jedoch keine Bedeutung, da die Zervixzellen alle drei Monate erneuert werden, wodurch die Erosion selbst geheilt wird.

Einfluss des Immunsystems auf Dysplasie

Die Gesundheit aller Menschen beruht auf einem starken Immunsystem. Daher sollte die Immunität auch im Fall der möglichen Dysplasie ausreichend gestärkt werden. In einem geschwächten Immunsystem ist der Körper einer Frau anfälliger für die Vermehrung unerwünschter Zellen und somit auch für die Entstehung von Hefen, Chlamydien oder Entzündungen, die auch das Tumorwachstum erregen können, dem die Dysplasie vorangeht.

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