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Leberkrebs (Leberkarzinom) - C22

Anzahl der Patienten mit Leberkrebs

Lebertumoren gehören zu den seltenen Erkrankungen, die häufig im Zusammenhang mit Gallenblasen- und Gallengangtumoren auftreten. Oft sind sie auch die Stelle von Metastasen, vor allem von Tumorerkrankungen des Verdauungstraktes. Weltweit treten jährlich bis zu 1 Million neuer Fälle auf. Es ist wichtig, die ersten Anzeichen einer Lebererkrankung zu erkennen und zu interpretieren. 

Wie hilft Penoxal bei einer onkologischen Lebererkrankung?

Ein starkes Immunsystem kann die Tumorzellen besiegen und zerstören, manchmal braucht es jedoch  Hilfe. PENOXAL stimuliert das Immunsystem, hilft bei der Optimierung seiner Wirkungen, die wirksam genug sind, um Krebszellen zu bekämpfen. Das Produkt kann auch während der Strahlentherapie und Chemotherapie verwendet werden, wobei es bei der Verträglichkeit einiger Nebenwirkungen der Behandlung hilft. Es verbessert weiter die Tätigkeit des Verdauungstraktes, der Leber, der Nieren und anderer Organe, die bei der onkologischen Behandlung sehr belastet sind, es trägt so zum reibungslosen Funktionieren des Körpers und zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Es ist daher eine angemessene Ergänzung zur Gesamtbehandlung von onkologischen Erkrankungen, was MUDr. Anna Galambos, der Apotheker PharmDr. Tomas Arndt und andere Ärzte bestätigen. Über die Erfahrungen der Benutzer von Penoxal können Sie mehr HIER lesen. 

Die empfohlene Dosierung bei einer onkologischen Behandlung beträgt 4 Kapseln täglich vier Monate lang

Ursachen der Krankheit

Obwohl viele Arten von bösartigen Lebererkrankungen bekannt sind, sind die Ursachen gleich. Der Einfluss von Infektionen, insbesondere chronischer Hepatitis, Typ B und C, die eine Leberzirrhose verursachen können, ist ganz grundlegend. Sie ist bis zu 70% der Fälle die Ursache des schwersten hepatozellulären Karzinoms. Auf dessen Entstehung haben auch übermäßiger Alkoholkonsum (der auch Zirrhose verursacht), negativ wirkende chemische Stoffe (vor allem Pestizide und Insektizide), Obesität (die Leberverfettung=Lebersteatose verursacht und richtige Leberfunktion begrenzt) und Rauchen Einfluss. Metabolische Erkrankungen (Hämochromatose, Porphyrie), die das Risiko für Leberkrebs erhöhen, können ebenfalls eine spezifische Ursache sein. Bei Männern tritt Leberkrebs häufiger in Verbindung mit anabolen Steroiden auf, bei Frauen kann eine Lebererkrankung durch hormonelle Verhütungsmittel verursacht werden.

Symptome

Die primären Symptome der Krankheit können unspezifisch sein, zusätzlich zu erhöhter Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Temperatur oder Gewichtsverlust können Schmerzen unter der rechten Rippenseite, nicht infektiöser Gelbsucht (vergilbte Haut und Weiße im Auge), Erguss in der Bauchhöhle (Aszites), Muskelverlust und sog. Spinnennävi (sichtbare Blutgefäße in der Unterhaut) erscheinen. Die Symptome von fortgeschrittenem Leberkrebs oder Leberversagen sind leicht zu erkennen, z.B. Blutungen in den Darm.

Prävention von Leberkrebs

Leberkrebserkrankungen können teilweise vermieden werden. Geeignete Vorbeugung ist die Impfung gegen Hepatitis, gründliche Hygiene, Aufgabe des Rauchens und des hochdosierten Alkoholkonsums, sowie eine gesunde Ernährung, die die Risiko-Leberverfettung (Steatose) verhindert.

Einfluss des Immunsystems auf Leberkrebs

Die Aktivität des Immunsystems kann einen primären Einfluss auf die mögliche Entwicklung von Krebs, auch Leberkrebs, haben. Wenn die Immunität geschwächt ist, gibt es eine unangenehme Wirkung von chemischen Substanzen oder Rauchen, die die Infektion im Körper verursacht und weiter in Leberzirrhose übergeht. Die Krebswucherung kann jedoch mithilfe des Nahrungsergänzungsmittels für die Stärkung der Immunität vorbeugen, das den Organismus in seinem Abwehrmechanismus unterstützt.

Onkologie und PenoxalAndere Informationen

Krebskarten 

Bauchspeicheldrüsenkrebs  Brustkrebs 
Gebärmutterhalskrebs Thymom
Gebärmutterkrebs Leukämie
Schilddrüsenkrebs Leberkrebs
Speiseröhrenkrebs Nierenkrebs
Hodgkin-lymphom Magenkrebs
Eierstockkrebs Hautkrebs
Blasenkrebs  Hirntumor
Lungenkrebs Darmkrebs
Prostatakrebs Hodenkrebs