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Darm - und Mastdarmkrebs (Kolorektales Karzinom)

Darm- und Mastdarmkrebs (KRK) ist die weltweit häufigste Krebserkrankung und leider die häufigste Ursache für Krebstodesfälle in fortgeschrittenen Ländern. Am typischsten ist Darm- und Mastdarmkrebs für Länder in Mittel- und Westeuropa, wo internationale Statistiken zeigen, dass in diesen Ländern das Auftreten des kolorektalen Karzinoms bei Männern überwiegt.

Wie hilft Penoxal bei einer onkologischen Dickdarmerkrankung?

Ein starkes Immunsystem kann die Tumorzellen besiegen und zerstören, manchmal braucht es jedoch Hilfe. PENOXAL stimuliert das Immunsystem, hilft bei der Optimierung seiner Wirkungen, die wirksam genug sind, um Krebszellen zu bekämpfen. Das Produkt kann auch während der Strahlentherapie und Chemotherapie verwendet werden, wobei es bei der Verträglichkeit einiger Nebenwirkungen der Behandlung hilft. Es verbessert weiter die Tätigkeit des Verdauungstraktes, der Leber, der Nieren und anderer Organe, die bei der onkologischen Behandlung sehr belastet sind, es trägt so zum reibungslosen Funktionieren des Körpers und zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Es ist daher eine angemessene Ergänzung zur Gesamtbehandlung von onkologischen Erkrankungen, was MUDr. Anna Galambos, der Apotheker PharmDr. Tomas Arndt und andere Ärzte bestätigen. Über die Erfahrungen der Benutzer von Penoxal können Sie mehr HIER lesen.

Die empfohlene Dosierung bei einer onkologischen Behandlung beträgt 4 Kapseln täglich vier Monate lang

Faktoren der Entstehung von Darmkrebs

Darm- und Mastdarmkrebs betrifft am häufigsten Menschen über 50, häufiger Männer. Die Hauptrisikofaktoren für die Krankheit sind Alter, Vererbung (bei einigen Krebsarten ist der Ausbruch in der Familie fast sicher), ein Risiko sind jedoch auch chronische entzündliche Krankheiten (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) und einige Arten von sog. Polypen, Auswüchsen an der Darmwand, die sich in einen Tumor verwandeln können, darum ist es angebracht, sie rechtzeitig zu entfernen. Ein wichtiger und leicht beeinflussbarer Faktor ist der Lebensstil – Fettleibigkeit, Rauchen, Alkoholverzehr, große Mengen an tierischen Fetten, rotes Fleisch und Wurst tragen bedeutend zur Entstehung des kolorektalen Karzinoms bei (Darmkrebs). In Verbindung mit einem geschwächten Immunsystem ist das Risiko für Darmkrebs zweifach.

Symptome von Darmkrebs

Beim Auftreten von Dickdarm- und Mastdarmkrebs können die Symptome nicht signifikant sein, Aufmerksamkeit soll man jedoch einem langfristigen Gefühl von Unwohlsein im Unterleib, Durchfall oder Verstopfung, Blähungen, Bauchschmerzen oder einem Gefühl von unvollkommener Entleerung widmen. Ein weiteres Warnsignal kann Blut im Stuhl sein, was zu Anämie (Blutarmut) führen kann, die mit allgemeiner Erschöpfung und Schwäche einhergeht. Jedoch müssen nicht alle diese Symptome auf Krebs zurückzuführen sein.   

Präventive Maßnahmen

Eine Screening-Untersuchung für okkulte (versteckte) Blutungen bei Personen über 50 Jahren ist eine vorbeugende Maßnahme, die Darmkrebs in einem frühen und unkomplizierten Stadium erkennen kann. Eine einfache Untersuchung des Stuhls wird alle zwei Jahre durchgeführt. Bei Personen, die Erbdispositionen, Darmbeschwerden oder andere risikoreiche Faktoren haben, ist die Screening-Untersuchung für die Diagnostik einer möglichen Erkrankung des Verdauungstraktes angeraten. Für diese Menschen ist es notwendig, das Immunsystem prophylaktisch zu stärken, da das Krebsrisiko steigt, wenn es geschwächt ist.

Einfluss des Immunsystems auf Darm- und Mastdarmkrebs

Ein starkes Immunsystem kann unerwünschte Zellen erkennen und zerstören. Daher ist die Immunverstärkung als Prävention fast notwendig, bei der Feststellung der Diagnose des Darm- und Mastdarmkrebses dann absolut notwendig, da ein gestärktes Immunsystem die Hoffnung auf Gesundung erhöht. Eine genügend durch natürliche Nahrungsergänzungsmittel verstärkte Immunität unterdrückt die Nebenwirkungen der Behandlung und sichert psychische Stabilität, die beim Kampf gegen die Krankheit sehr wichtig ist.

Andere Informationen

Krebskarten 

Bauchspeicheldrüsenkrebs  Brustkrebs 
Gebärmutterhalskrebs Thymom
Gebärmutterkrebs Leukämie
Schilddrüsenkrebs Leberkrebs
Speiseröhrenkrebs Nierenkrebs
Hodgkin-lymphom Magenkrebs
Eierstockkrebs Hautkrebs
Blasenkrebs  Hirntumor
Lungenkrebs Darmkrebs
Prostatakrebs Hodenkrebs