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Dickdarmentzündung – Colitis ulcerosa

Colitis ulcerosa oder Dickdarmentzündung gehört zusammen mit Morbus Crohn zu unspezifischen Darmentzündungen. Colitis ulcerosa betrifft häufiger Frauen, und zwar vor allem Jugend der Reifezeit oder im frühen Erwachsenenalter und zwischen dem 50. und 80. Lebensjahr. Es wird jedoch angenommen, dass an der Dickdarmentzündung tatsächlich bis zu dreimal so viele Menschen leiden, als behandelt werden.

Colitis wird oft als geschwürartige Dickdarmentzündung bezeichnet, die Geschwüre sind jedoch im Darm nur in einigen Fällen vorhanden. Ein genauerer Name ist eine idiopathische Proktokolitis, die auf den Ursprung der Erkrankung im Rektum hinweist. Das Attribut idiopathisch bezeichnet die Tatsache, dass die Ursache der Entzündung nicht bekannt ist.

Wie hilft Penoxal bei einer Dickdarmentzündung?

Außer der positiven Beeinflussung der Verteidigungsfähigkeit des Organismus trägt das Präparat Penoxal zum richtigen Funktionieren des Verdauungstraktes bei, was sich im guten Zustand des Immunsystems widerspiegelt. Es unterstützt einen optimalen Zustand der Darmflora. Es wirkt sich positiv auf die Entleerung aus, was bei der Behandlung vieler Krankheiten genutzt werden kann, bei denen es zur Verletzung der Darmschleimhaut und so zu einem erhöhten Risiko der Entwicklung von schwereren Krankheiten kommt. Positive Wirkungen von Penoxal auf die Verdauung zeigen sich durch ein Gefühl, dass der Magen und das Verdauungssystem in Ordnung sind. Es ist daher eine angemessene Ergänzung zur Gesamtbehandlung von gastroenterologischen Erkrankungen, was MUDr. Anna Galambos, der Apotheker PharmDr. Tomas Arndt und andere Ärzte bestätigen. Über die Erfahrungen der Benutzer von Penoxal können Sie HIER  mehr lesen.  

Die empfohlene Dosierung bei gastroenterologischen Erkrankungen beträgt 2 Kapseln täglich für 2 Monat

Faktoren von Dickdarmentzündung (Colitis ulcerosa)

Obwohl keine Faktoren nachgewiesen werden, die Colitis ulcerosa verursachen, werden schlechte Ernährung, Rauchen und erbliche Dispositionen als mögliche Ursachen genannt. Auch ein Ernährungsfehler kann ein Risikofaktor für eine entzündliche Erkrankung des Dickdarms sein. Ebenso haben psychischer Stress, ein geschwächtes Immunsystem und eine antibiotische Körperbelastung eine gewisse Rolle bei der Entwicklung von Colitis ulcerosa.

Symptome von Dickdarmentzündung (Colitis ulcerosa)

Zu Beginn der Erkrankung manifestiert sich die Colitis ulcerosa in Form von Durchfall, möglicherweise mit Blut. In einer späteren Phase haben die Anzeichen eine sich verschlechternde Tendenz. Die meisten Menschen, die an einer Entzündung des Dickdarms leiden, erkennen die Symptome nicht. Je höher die Altersgrenze, desto schlechter ist der Krankheitsverlauf. Bei einigen Patienten kann die Erkrankung so schwerwiegend sein, dass zu Beginn der Entzündung ein großer Teil des Dickdarms entfernt werden muss. Andere Symptome der Colitis ulcerosa können Rektalblutungen, Bauchkrämpfe, Übelkeit oder Appetitlosigkeit und anschließender Gewichtsverlust sein.

Prävention von Dickdarmentzündung (Colitis ulcerosa)

Colitis ulcerosa ist eine unspezifische Entzündung, deren Ursache unbekannt ist. Angesichts der unbekannten Ursachen der Erkrankung ist es schwierig, die notwendige Prävention zu bestimmen. Zur Verhinderung einer Darmentzündung kann zum Teil eine gesunde Lebensweise oder eine vernünftige Ernährung mit genug Ballaststoffen helfen. Es ist allgemein bekannt, dass psychischer Stress einen  großen Einfluss auf die Gesundheit hat. Seine Begrenzung und die Errichtung eines psychischen Gleichgewichts können somit zur Vorbeugung von Darmentzündungen beitragen. Ein starkes Immunsystem ist der wichtigste Abwehrmechanismus im Körper. Daher ist dessen regelmäßige Stärkung eine ideale Prävention nicht nur bei Colitis ulcerosa.

Behandlung von Dickdarmentzündung (Colitis ulcerosa)

Die Bestimmung der Behandlung ist aufgrund von Faktoren unbekannter Herkunft nicht einfach. Die Behandlung der Colitis ulcerosa konzentriert sich daher hauptsächlich auf den Entzündungscharakter der Erkrankung. Wenn es bei der Bestimmung der Diagnose der Dickdarmentzündung nicht nötig ist direkt zum chirurgischen Eingriff zu schreiten, beginnt man zuerst mit der Einhaltung der strengen Diät- und Regimeverfahren. Die heilende Diät (sog. "colitisch") hat einen gut verdaulichen und nicht blähenden Charakter. Zu den empfohlenen Lebensmitteln zählen solche, die einen hohen Ballaststoffgehalt aufweisen und gut verdaulich sind. Dazu gehören Bananen, Haferflocken oder wärmebehandeltes Obst und Gemüse. Lebensmittel sollten weichgekocht und verarbeitet, also gepresst oder gemixt werden. Milch und Milchprodukte sind bei Entzündungen aufgrund von Laktoseintoleranz vollständig ausgeschlossen. Die Unverträglichkeit von Milchzucker während der Colitis ulcerosa tritt sehr häufig auf. Die Behandlung entzündlicher Darmerkrankungen sollte durch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr unterstützt werden, mit Ausnahme von schwarzem Kaffee, starkem Tee oder Fruchtsäften, die den Darm reizen. Ein verbessertes Immunsystem ist dann besonders bei der Vorbeugung von Entzündungen, aber auch während der Behandlung von Vorteil.

Einfluss des Immunsystems auf Dickdarmentzündung (Colitis ulcerosa)

Colitis ulcerosa ist eine entzündliche Erkrankung, die häufig die Ursache eines geschwächten Immunsystems ist. Wenn die Immunität ausreichend gestärkt ist, wird der Körper besser vor äußeren Einflüssen und Risikofaktoren geschützt. In der heutigen Zeit ist es sehr schwierig, diese Risiken zu vermeiden. Daher ist sie eine ideale Prävention, die ein fester Bestandteil eines gesunden Lebensstils sein sollte. Die wirksamste Vorbeugung hat eine natürliche Form, und darum ist angebracht ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel zur Stärkung des Immunsystems zu wählen, dank dssen es zur besseren Absorption der notwendigen Nährstoffe und zum Ausscheiden der unerwünschten Substanzen kommt. Die Funktion des Verdauungstraktes beruht auf der Ernährung, und ihre Qualität nimmt leider mit der heutigen Zeit ab. Dies ist der Hauptgrund, warum der Widerstand des Körpers, dem geholfen werden soll, ebenfalls begrenzt ist.

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