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Gynäkologische Erkrankungen - Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane

Gynäkologische Erkrankungen können sehr gefährlich sein, nicht nur für junge Frauen, die eine Mutterschaft planen, sondern auch für Frauen in den Wechseljahren, wenn es zu großen hormonellen Veränderungen kommt. Diese Veränderungen wirken als Risikofaktoren für chronische Probleme oder onkologischen Erkrankungen.

Weibliche Geschlechtsorgane können durch gesunde Ernährung, Bewegung, regelmäßiges Trinkregime, ausreichende Hygiene, geschützten Geschlechtsverkehr, aber auch durch ein starkes Immunsystem geschützt werden, das ein Hauptfaktor der allgemeinen Gesundheit ist.  

Gynäkologische Ausflüsse

Ein großer Popanz für alle Frauen sind gynäkologische Ausflüsse, mit denen jede Frau im Laufe ihres Lebens kämpft. Schuld sind zahlreiche Risikofaktoren, die die Ausflüsse verursachen, und die oft nicht vermieden werden können. Gynäkologische Ausflüsse sind juckend, brennend, übelriechend und können nicht nur im intimen Leben, sondern auch im Alltag frustrierend sein. Die Ursache des Ausflusses sind eine Vielzahl von gynäkologischen Erkrankungen wie Candida-Hefen, Chlamydien, Streptokokken, Pilze und andere. Hormonelle Kontrazeptiva und Antibiotika tragen nicht wesentlich zur allgemeinen Immunität bei und sind ein weiterer Auslöser für die gynäkologischen Ausflüssen, daher muss immer abgewogen werden, ob sie angewendet werden müssen. Frauen mit Übergewicht, Diabetes, hormonellem Ungleichgewicht und geschwächter Immunität sind deutlich anfälliger für gynäkologische Erkrankungen. Andere Risikozeitabschnitte, in denen der vaginale Ausfluss häufig auftritt, sind Schwangerschaft und Menopause.

 

Im Allgemeinen werden Antimykotika für gynäkologische Ausflüsse verschrieben, oft müssen sie jedoch nur ihre Ernährung anpassen und das Immunsystem stärken. Der Körper muss nicht mit chemischen Medikamenten belastet werden, die zu einer saureren Umgebung führen und den natürlichen pH-Wert im Körper stören. Die Lösung der gynäkologischen Probleme mit Antimykotika führt nicht zur Beseitigung der Ursache, sondern zur bloßen Beseitigung des Problems, das nur vor den Augen versteckt wird. Eine effektivere Lösung für gynäkologische Probleme besteht darin, auf die Natur und ihre perfekten heilenden Eigenschaften zu setzen. Die Kombination aus einem natürlichen Nahrungsergänzungsmittel, das das Immunsystem auf natürliche Weise stärkt, und einer Ernährung mit wertvollen Nährstoffen ohne Süßigkeiten, Alkohol und süßen Säften wirkt sich viel vorteilhafter auf die Gesundheit von Harnwegen, Eierstöcken, Eileitern und anderen weiblichen Organen aus.

Krebs der weiblichen Organe

Das Ignorieren der Prävention und die Unterdrückung von Symptomen gynäkologischer Beschwerden kann zu schweren, oft schwer zu behandelnden Krankheiten führen. Die Immunität hält den äußeren Einflüssen lange Zeit stand, bis ihre Schwächung kommt, die eine ideale Gelegenheit für Krebszellen darstellt. Das Zusammenspiel eines geschwächten Immunsystems und der Risikofaktoren stellt einen Anlass zur Entstehung einer Tumorerkrankung dar. Aufgrund des Tumorverhaltens unterscheiden wir bösartige und gutartige Tumore, zwischen denen ein Unterschied in der gesundheitlichen Gefahr besteht. Ein gutartiger Tumor drückt die umgebenden Organe, im Vergleich zu einem bösartigen Tumor metastasiert er jedoch nicht und es kommt nicht zu seinem Durchwachsen. Zu den häufigsten gutartigen gynäkologischen Tumoren gehören Myome aus Uterusmuskelzellen und Ovarialzysten. Ein bösartiger Tumor, der sich sehr schnell teilt und außer Kontrolle geraten ist, zerstört aggressiv seine Umgebung und wächst in nahegelegene Organe durch. Wenn die Zellen in den Blutkreislauf freigesetzt werden, entstehen entfernte tumorartige Herde (Metastasen).

Die Eigenschaften und das Verhalten von bösartigen und gutartigen Tumoren können jedoch nicht direkt vorhergesagt werden, da die genaue Grenze zwischen bösartigen und gutartigen Tumoren unbekannt ist. Die Entstehung von Tumoren wird noch untersucht. Einige Tumore können möglicherweise bösartig sein, aber ihr Verhalten hat ein Vortumorstadium (Präkanzeröse). Die Geschwindigkeit und Art der Krankheitsentwicklung variieren. Es kann durch eine Reihe von Faktoren beeinflusst werden, einschließlich der Stärke des Immunsystems.

Verschiedene Tumorarten bei weiblichen Geschlechtsorganen treten gewöhnlich in verschiedenen Stadien des Lebens einer Frau auf. Es können jedoch sogenannte "falsche" Tumoren auftreten, die mit dem echten Tumor nur die Form gemeinsam haben. Sie entstehen jedoch nicht aus dem Zellwachstum, sondern vorwiegend durch die Anhäufung von Sekret produzierender Drüsen und durch die Verhinderung dessen Abflusses. Diese falschen Tumore werden als Retentionszysten bezeichnet, die mit einer Störung des Immunsystems zusammenhängen.

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