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Endometriose und ihre Symptome

Endometriose ist eine gynäkologische Erkrankung von Frauen, die am häufigsten in der Fortpflanzungsperiode auftritt. Endometriose verursachen kleine Partikel, das sogenannte Endometrium, wenn sie sich außerhalb der Gebärmutterhöhle oder außerhalb des vorgesehenen Ortes befinden. Ein Endometrium kann beispielsweise in den Eierstöcken, im Bereich der Harnblase oder im Darmtrakt stecken bleiben. Als Folge der Endometriose können sich im Körper der Frau Zysten und Uterusmyome entwickeln und unangenehme Schmerzen verursachen. Endometriose ist auch eine der Bedrohungen für eine Frau, die versucht, schwanger zu werden.

Welche Anwendung hat Penoxal bei einer Endometriose?

Das Arzneimittel Penoxal unterstützt eine einfachere und schnellere Heilung, indem es die Immunität stärkt, womit es das Risiko der Krankheitsentstehung senkt, das Ungleichgewicht des inneren Zustands reguliert und die Tätigkeit der Reproduktionsorganen harmonisiert. Es geht somit um ein Ergänzungsmittel, das für die Gesamtkur von gynäkologischen Krankheiten geeignet ist, was in ihrer Äußerung über Penoxal Ärztin MUDr. Anna Galambos, Apotheker Tomas Arndt und weitere Ärzte bestätigen. Über Erfahrungen der Nutzer von Penoxal können Sie mehr hier erfahren.

Die empfohlene Dosierung bei gynäkologischen Erkrankungen beträgt 2 Kapseln täglich für 2 Monate

Faktoren von Endometriose

Die Faktoren, die zu einer Endometriose führen, sind aus gynäkologischer Sicht nicht eindeutig. Experten sind sich jedoch einig, dass der Menstruationsprozess eine Wirkung auf die Endometriose haben kann, bei dem sich die als Endometrium bezeichneten Teilchen an einer falschen Stelle einnisten können. Diese Theorie wird durch die Tatsache bestätigt, dass vor allem Frauen mit schwerer Menstruation an Endometriose leiden. Eine weitere Risikogruppe sind heranwachsende Mädchen, die unter der Unregelmäßigkeit des Menstruationszyklus leiden, egal ob mit eingeschränktem oder keinem Abfluss von Menstruationsblut. Aus immunologischer Sicht sind durch die Endometriose Frauen mit eingeschränkter Immunfunktion bedroht. Die Wahrscheinlichkeit gynäkologischer Schwierigkeiten hängt daher von immunologischen, genetischen und hormonellen Faktoren ab. 

Symptome von Endometriose

Die Endometriose kann sich durch verschiedene Symptome äußern. Fruchtbarkeitsprobleme können eines der möglichen Anzeichen einer Endometriose sein. Häufigere Symptome sind Migräne, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und vorübergehender Menstruationsverlust. Bei der gynäkologischen Untersuchung kann die Endometriose durch Ultraschall nachgewiesen werden. Ein spezifisches Bild der Zysten ist ein weiteres Symptom dieser gynäkologischen Erkrankung. Die Endometriose geht mit schmerzhaften Symptomen einher, wie etwa Schmerzen im Beckenbereich oder auch sehr schmerzhafte Menstruation. Es ist wichtig, bei der Bestimmung der Diagnose vorsichtig zu sein, da die Symptome einer Endometriose den Symptomen einer Ovarialentzündung sehr ähnlich sind. Eine Fehldiagnose kann zu unnötigen Antibiotika führen. Bei Verdacht auf eine Endometriose während der gynäkologischen Untersuchung wird die Krankheit besser durch Laparoskopie diagnostiziert.

Prävention von Endometriose

Die Ergebnisse vieler moderner Studien haben gezeigt, dass der Lebensstil einen großen Einfluss auf die Endometriose hat. Zum Beispiel ist die Harvard-Schule für öffentliche Gesundheit zu dem Forschungsergebnis gekommen, dass das tägliche Trinken von zwei oder mehr Tassen Kaffee mit Koffein Frauen mit einem doppelten Risiko für Endometriose bedroht. Die Zellspeicherung kann auch durch chemisch kontaminierte Lebensmittel unterstützt werden. Die Chemikalien hemmen die Aktivität des Immunsystems, dass mit fremden Zellen kämpft. Die Stärkung der Immunität ist daher eine notwendige Prävention der Endometriose.

Behandlung von Endometriose

Die moderne klassische Behandlung der Endometriose bietet zwei Methoden an, nämlich den chirurgischen Eingriff (laparoskopisch) oder die Hormontherapie. Die Hormontherapie wird leider von klimakterischen Symptomen wie Stimmungsschwankungen, Migräne, Wallungen oder Schlafstörungen begleitet. Was die alternative Weise der Behandlung von Endometriose betrifft, kann man die heilende Luzerne nutzen, die Vitamin K und Eisen enthält und so bei der guten Blutgerinnung und Heilung hilft. Zu einer schnelleren Heilung trägt dann ein natürlich starkes Immunsystem bei, das wir einfach mit natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln unterstützen können.

Einfluss des Immunsystems auf Endometriose

Obwohl hormonelle Behandlung und chirurgischer Eingriff die Symptome und die Entstehung der Endometriose beseitigen, wird die Ursache oder der Risikofaktor nicht beseitigt. Jede gynäkologische Erkrankung entsteht durch eine Ursache und manchmal ist es schwierig, sie zu finden. Wenn sowohl die Symptome der Erkrankung als auch ihre Risikofaktoren übersehen und von einem geschwächten Immunsystem begleitet werden, kann die Endometriose leicht zu einer schwereren Erkrankung zurückkehren. Die Stärkung des Immunsystems durch ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel wird die Prävention und Behandlung von Endometriose erleichtern.

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